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Aktuelles

11.09.2016

JETZT NEU - TIPTOI-BÜCHER

Für alle, die einen Tiptoi-Stift haben, gibt es bei uns jetzt eine reichhaltige Auswahl an den zugehörigen Büchern. U.a. haben wir folgenden Exemplare für euch:

- Entdecke die Ritter
- Expedition Wissen - Weltraum
- Entdecke die Tiere Afrikas
- Sicher im Straßenverkehr
- Entdecke den Regenwald
- Entdecke die Piraten
- Unterwegs mit der Feuerwehr
- Mathe 2. Klasse
- Deutsch 1. Klasse

Schaut vorbei!
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30.06.2016

BUCHTIPP: DER JONAS-KOMPLEX

"Wer wir sind, wissen wir nicht. Beim letzten Durchzählen kam ich auf mindestens drei Personen, die jeder von uns ist. Erstens die, die er ist, zweitens die, die er zu sein glaubt, und drittens die, für die ihn die anderen halten sollen." Mit diesem gedanklichen Rösselsprung beginnt der österreichische Erfolgsautor Thomas Glavinic sein wildes Spiel mit Genres und Motiven, Identitäten und Wirklichkeiten, Zeiten und Orten.

Motivtreue ist ein markantes Stilmittel des Autors, manche LeserInnen sind dem Liebespaar Jonas und Marie schon begegnet (zuletzt in "Das größere Wunder"). Doch handelt es sich kaum um die gleichen Leben, um die selben Charaktere vielleicht? Diesmal wollen sich die beiden auf eine Antarktisexpedition begeben, doch davor lässt sich Jonas an abenteuerlichen Orten in der Welt verstecken. Im zweiten Erzählstrang kämpft ein depressiver Wiener Schriftsteller, ein alptraumhaft verzerrtes Spiegelbild des eigenen Autoren-Ichs (wie schon in "Das bin doch ich"), mit seinen diversen Süchten und Ängsten und der Menschheit im Allgemeinen.

Nahtlos verwebt Glavinic Fiktion und Fakten in den dunklen und hellen Lebensmomenten seiner drei männlichen Protagonisten zu einem großen Ganzen. Aktuelle gesellschaftliche Prozesse, tiefe seelische Verletzungen und menschliche Abgründe haben darin genauso Platz wie Witz, Romantik und konkrete Poesie. Kluge Sätze und anregende Gedankenspielereien machen die Selbstverliebtheit des Autors und ein paar Banalitäten Verzeihlich. Ein zutiefst österreichischer, lesenswerter Roman, der nicht nur für Literaturkreise jede Menge Gesprächsstoff bietet.

Quelle: bn.bibliotheksnachrichten, Elisabeth Zehetmayer
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15.06.2016

BUCHTIPP: DIE FRAUEN VON LA PRINCIPAL

Über mehrere Generationen und Jahrzehnte spannt sich der Bogen dieser Geschichte. Er entführt uns zunächst ins ländliche Katalonien der Jahrhundertwende: Hier hat die Reblaus alle großen Weinberge befallen, die Existenz zahlreicher Menschen zerstört. Auch das Gut "La Principal" ist betroffen. Während Vater und Brüder ihr (wirtschaftliches) Glück in Barcelona suchen, bleibt die junge Maria als Erbin zurück. Wider allen Erwartens gelingt ihr die Rettung von "La Principal" - und der Aufstieg zu einer der mächtigsten Frauen der Gegend. Auch ihre Tochter - die ebenfalls auf den Namen Maria getauft wird - muss sich immer wieder ihren Platz erobern: Ihre unkonventionellen Lebens-und Liebesentscheidungen machen es ihr nicht leicht. Als dann 1936 ein Toter auf "La Principal" gefunden wird und sich - mit Inspektor Lluis Recader - die Macht des neuen Regimes zeigt, wird die Stärke der Frauen noch einmal auf die Probe gestellt.

Ein Roman mit mehreren Zeitebenen und Handlungssträngen: eine spannende Familienchronik und gleichzeitig das Porträt einer Gesellschaft im Wandel, geprägt vom langen Schatten des Machismo und der Diktatur.

Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen, Margot Schwienbacher
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13.06.2016

BUCHTIPP: BUNTE GESCHICHTEN von Albert Ennemoser

Albert Ennemosers knapp dreißig Geschichten spielen sich entlang von Ausstellungen, Installationen, Kunsthandwerken oder Kunstreisen ab. Oft reist das sehende Auge einem Kunstobjekt nach, erörtert eine Theorie, ehe es mit dem Objekt in Kontakt tritt. Und manchmal spricht das Kunstwerk zurück oder sein Schöpfer gibt ein paar Ideen zur Arbeitsweise zum Besten.

Die bunten Geschichten sind nicht nur thematisch lose verbunden, zumal immer wieder Illustrationen aus der Kunstszene den Text bereichern, auch das erzählende Ich zieht sich als ziemlich konzise Erscheinung durch das Buch, ständig auf der Suche, immer wieder am Absprung, oft auch von Unverständnis aufgerieben.

Am aufregendsten sind natürlich die grotesken Begebenheiten, die in Literatur und Malerei gleich wahrscheinlich sind. "Das Gehirn" ist schon lange nicht mehr so gefeiert worden wie in dieser ersten Geschichte, zumal offensichtlich das alpine Hirn seine höchste Kraft entfaltet, wenn man es isst.

"Es gab Zeiten und Orte, da war es gute Sitte, das Gehirn der frisch verstorbenen Verwandten mit etwas Gewürz, soweit vorhanden, im Ganzen oder in Scheiben gebraten den Lebenden als rituelle Festspeise zu servieren. Alles, bis zur letzten Windung, durfte verspeist werden, um sich den guten Geist des Verstorbenen einzuverleiben." (7)

Der sarkastische Kommentator weist darauf hin, dass sich zwar das Essverhalten, nicht aber das Gehirn verändert hat und dass die höchste Leistung des Gehirns darin besteht, ständig ans Essen zu denken.

Dieser Zweifel an den intellektuellen Fähigkeiten von Kunst-Rezipienten zieht sich durch viele Erzählungen. Entweder gibt die Kunst Milch, um dem Publikum zu gefallen, und verliert dabei ihre Konsistenz, oder das Publikum wird angesichts der Kunst renitent und wendet sich ab.

Manchmal muss jemand erst gestorben sein, ehe sich der Kunstzugang enträtseln lässt wie beim Vater des erzählenden Ichs, der einen Stein vermacht und den Sohn zu einer neuen Auseinandersetzung mit ihm als Vater zwingt.

Manchmal geht das Schlitzohrige des Kunstmarkts in pure Banalität über, wenn etwa leere Kisten als Kunstwerk ausgestellt werden, damit sich das Publikum von der Kunst abwendet.

Was haben Gipfelkreuze mit Kultur zu tun, wie kann man auf den Spuren Picassos wandeln, ohne ihn nachzuäffen, kann man den Traum von einem Schäferroman auch außerhalb des Schäferromans überleben?

Grotesk wie "das Gehirn" zu Beginn der Sammlung fällt auch die Erzählung vom "Furz" gegen Ende hin aus. Jeder Mensch hat schon einmal diesen berühmten Furz gelassen, der den Kreator aus den eigenen Angeln gehoben hat. In einem Saal, der für Kunst genützt wird, lässt Hochwürden einen berühmten Furz, der der Kunstsituation angemessen ist. Der Bedienerin, die gerade den Kaffee serviert, graut, zumal es sich auch physikalisch gesehen um ein großes Ding handelt. (117)

Albert Ennemoser entwickelt mit seinen bunten Geschichten eine durchaus eigenständige Farbenlehre des Erzählens.

Helmuth Schönauer
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11.06.2016

BUCHTIPP: EINE TREUE FRAU

Wie ist es, wenn man merkt, dass man den falschen Mann geheiratet hat, ihn aber nicht verlassen möchte?

Das erzählt die Engländerin Jane Gardam im Roman "Eine treue Frau". Es handelt sich um den zweiten Teil einer Trilogie. Im ersten Band mit dem Titel "Ein untadeliger Mann" lernen wir den Anwalt Edward Feathers kennen, der sich nach seiner Pensionierung mit seiner Frau Betty in ein Landhaus in Dorset zurückzieht. Nach dem plötzlichen Tod seiner Frau macht er sich daran, seine Vergangenheit aufzuarbeiten.

Im zweiten Band steht Betty im Mittelpunkt. Sie verlobt sich in Hongkong mit dem eleganten, im Umgang mit Frauen etwas hölzern wirkenden erfolgreichen britischen Kronanwalt Edward Feathers. In einem Brief auf Kanzleipapier macht er ihr einen förmlichen Heiratsantrag. Sie verspricht ihm, ihn nie zu verlassen. Am selben Abend lernt Betty auf einer Party Terry Veneering kennen.

Edward und Terry stehen sich in einem Prozess als Gegner gegenüber. Laut Edward ist Terry windig, gerissen und erfolgreich bei Frauen. Betty sieht Terry, blickt in seine hellblauen Augen und denkt sich, sie haben sich eine Stunde zu spät getroffen. Betty und Edward werden heiraten, aber man merkt als Leser sofort, dass die Ehe nicht glücklich sein wird.

Ein elegant erzählter Eheroman über eine Frau, die im falschen Leben lebt, die ihren Ehemann aber nicht verlassen wird. Übrigens: der dritte Band wird aus der Perspektive von Terry Veneering erzählt. Man darf gespannt sein. Man kann die einzelnen Bände aber auch unabhängig voneinander lesen.

Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen, Markus Fritz
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09.06.2016

BUCHTIPP: EIN UNTADELIGER MANN

Untadelig, fehlerfrei, vorbildlich, perfekt. Wer ist das schon?

Edward Feathers, einst erfolgreicher Anwalt und Richter in Hong Kong zur Zeit des britischen Empire, ist all dies: Untadelig, fehlerfrei, vorbildlich, perfekt. Zeit seines Lebens ein netter, bescheidener Kerl und harter Arbeiter, hat er es in seinem Dasein weit gebracht. Eine Legende wird er genannt. Ein glänzender Anwalt ohne Fehl und Tadel. Selbst mit über 80 sieht er noch gut aus. Er ist makellos gepflegt und jederzeit einwandfrei gekleidet, hat vorbildliche Manieren, ist beneidenswert reich und überall beliebt. Doch hier beginnt der Schein - bei seiner angeblich problemlosen Ehe, einem nur vorgeblich mühelosen Leben und einer verdrängten Kindheit. Der Tod der Ehefrau Betty, Ruhe und Halt im Leben des selbstbeherrschten Mannes, bringt alte Verluste und Verletzungen ans Licht.

Jane Gardams Werk wird mit Recht als Schatz der englischen Gegenwartsliteratur bezeichnet. "Ein untadeliger Mann", der erste Roman einer Trilogie um Edward Feathers, ist ein wunderschönes und bewegendes Porträt eines Überbleibsels aus dem britischen Empire.

Während Gardam geschickt und mühelos zwischen Szenen und Zeitabschnitten wechselt, beschreibt sie mit großer psychologischer Authentizität den etwas verschrobenen und exzentrischen gealterten Gentleman. Mit äußerster Menschlichkeit entfaltet sie vor unseren Augen einen lebendigen und liebenswerten Charakter und sein bewegendes Leben. Nicht zuletzt ihrer Warmherzigkeit ist es zu verdanken, dass wir für den alten Mann am Ende nicht nur Mitleid, sondern auch große Sympathie und Respekt hegen.

Quelle: bn.bibliotheksnachrichten, Martina Stiegler
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02.04.2016

Mikael Blomkvist und Lisbeth Salander sind wieder da. David Lagercrantz präsentiert sich als würdiger Nachfolger von Stieg Larsson, von dem die ersten drei Bände der Reihe stammen. Das Buch wird Krimilieberhaber in seinen Bann ziehen, man ist verleitet, es in einem Zug zu lesen. ... AusklappenZuklappen

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03.03.2016

Lesung mit Anna Rottensteiner

Wir kaufen gern dort ein, deshalb empfehlen wir auch gern die Lesung von Anna Rottensteiner bei Liber Wiederin weiter - hier der Text von der Website:

Anna Rottensteiner liest aus ihrem zweiten Roman, Nur ein Wimpernschlag, erschienen in der Edition Laurin.



„Das Haus am Hang, die Hitze des Sommers, unten im Kessel die Stadt, von Bergen umgeben – Meta erinnert sich an die Orte ihrer Kindheit und an einschneidende Wendepunkte auf dem Weg des Erwachsenwerdens. Dunkle Ängste, erste Sehnsüchte, Kränkungen und Verletzungen, aber auch der Aufbruch in ein neues, selbstbestimmtes Leben, in dem die früheren Erfahrungen lange nachhallen. Doch da gibt es auch noch die andere, Meta, eine junge Frau, die ihr Land und ihren Kontinent verlassen musste und sich nun nach Norden durchschlägt. Hinter ihr rohe Gewalt und nacktes Elend, vor ihr eine ungewisse Zukunft. Anna Rottensteiner verknüpft in ihrem zweiten Roman die Geschichte zweier Frauen und führt uns dabei bis in die unmittelbare Gegenwart. Gemeinsam ist den beiden Protagonistinnen die Suche nach einem Ort, an dem sie leben können und wollen. In kraftvollen, eindringlichen Bildern und in kunstvoller Verflechtung vieler unterschiedlicher Lebensläufe erinnert sie daran, dass die Frage nach dem Bleibenkönnen oder Weggehenmüssen schon immer eine existenzielle war – nicht nur in jüngster Vergangenheit und fernen Ländern. Nicht zuletzt ist es ein Roman über ein Europa am Wendepunkt und über Entscheidungen.“



Gabriele Wild wird die Einführung halten und anschließend mit Anna Rottensteiner ein Gespräch führen.



Anna Rottensteiner, geboren 1962 in Bozen, studierte Germanistik und Slawistik in Innsbruck, arbeitete anschließend als Buchhändlerin und Lektorin. Und ist seit 2003 Leiterin des Literaturhauses am Inn. In der Edition Laurin erschien ihr erster Roman, Lithops. Lebende Steine.
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09.02.2016

2016s unwiderstehliches Kinderangebot

Das Maschgern ist vorbei, was nun? Na, auf in die Bibliothek!

Heuer gibt es die Kinderkarte (bis 12) gratis. Dies gilt natürlich auch für Familien, die schon bei uns sind.

Neben einem umfangreichen Buch-, Hörspiel- und Filmangebot für Kinder haben wir auch einen schönen Raum, in dem Kinder spielen, malen und schmökern können. Und hin und wieder werden dort auch Geschichten vorgelesen.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

www.bibliothek-seefeld.at

Öffnungszeiten:
DI 17:00-18:30
DO 18:00-19:30
SO 10:30-12:00
ausgenommen Feiertage
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04.02.2016

Hallo,
wir haben am Faschingsdienstag, den 9. Feber, geschlossen.
Alle Medien, die am 9.2. fällig sind, werden automatisch verlängert.
LG
Ines
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30.12.2015

Öffentliche Bibliothek Seefeld hat Buchhandlung Seeseitens Foto geteilt. ... AusklappenZuklappen

Das Einzige was bei Zwischen-den-Feiertagen-Blues hilft...

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27.12.2015

Öffnungszeiten in den Feiertagen:

So, 27.12.
DI, 29.12.
DO, 31.12. geschlossen
SO, 3.1.2016
DI, 5.1.2016
DO, 7.1.2016
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17.12.2015

Öffentliche Bibliothek Seefeld hat eine Notiz veröffentlicht.

Danielle Spera im Gespräch mit Günther Kaindlstorfer
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06.12.2015

Öffentliche Bibliothek Seefeld hat Mayersche Buchhandlungs Foto geteilt.

Das kennen wir doch alle, oder?
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Lügen? Das würden wir doch nie tun! ;-)

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30.11.2015

Veranstaltungsinformation

Am 3. Dezember 2015 spricht der bekannte Buchautor und Journalist Alois Schöpf in der Buchhandlung "Liber Wiederin" (Innsbruck, Erlerstraße 6) zum Thema "Kultiviert sterben. Über das Recth auf Sterbehilfe und den Unsinn des natürlichen Todes."

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.
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29.11.2015

Jede Menge neuer Bücher in der Bibliothek. Vorstellungen folgen in Kürze. ... AusklappenZuklappen

10.11.2015

ER IST WIEDER DA - der Film läuft gerade im Kino, das Buch gibt's natürlich bei uns. Heute wieder ab 17 Uhr.

Und hier ein bisschen was zum Hineinschnuppern: www.youtube.com/watch?v=05fFKGG5GOA
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Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Au...

09.11.2015

Öffentliche Bibliothek Seefeld hat Wagnersches Veranstaltung geteilt.

Passend zur Lesung am Freitag in der Wagner'schen gibt's hier ein Interview mit Ilija Trojanow: www.youtube.com/watch?v=Jz-8QPlkwWA
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Buchpräsentation Ilija Trojanow

13.11.2015

Wagnersche

Ilija Trojanow präsentiert ein verstörend wahrhafiges Buch über Bulgarien und seine Geschichte, gebaut auf den zwei personifizierten Säulen von Macht und Widerstand. Der neue große Roman vom Autor des "Weltensammlers". Einführung und Gespräch: Klaus Zeyringer

07.11.2015

In der Leseloune zu Gast - Nadja Bernhard: www.youtube.com/watch?v=awARrA65BU4 ... AusklappenZuklappen

Die Journalistin über Bücher als Wegbegleiter und ihr ambivalentes Verhältnis zu E-Books. Moderation: Günter Kaindlstorfer Kamera/Schnitt/Ton: Andreas Lochma...

06.11.2015

Lesungs-Hinweis

Am Montag, 9.11.2015, ab 19 Uhr stellt der Historiker Oliver Rathkolb den Stand der Dinge zum "Haus der Geschichte" vor, das 2018 am Wiener Heldenplatz eröffnet werden soll.

Beim Gastvortrag in Innsbruck präsentiert er eine vorläufige Bestandsaufnahme zur Entwicklung des Museumsprojektes.
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05.11.2015

Ankündigung der Schützenkompanie Seefeld, die wir gerne verbreiten:

Weiter Aufführungen des Theaterstücks "Die Lügenglocke" am 13.11. und am 14.11.2015 im SKZ Seefeld.
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