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Die Zukunft wird unser Sterben einmal anders beleuchten

So lautet der Titel des neuen Buches von Gisela Hormayr. Es geht darum um die Opfer des NS-Regimes in Tirol, welche aus dem katholisch-konservativen Lager kamen. Auf 312 Seiten schildert Hormayr die Schicksale der Opfer und stellt auch die Täter vor.

Auch ein Seefelder war unter den Opfern

Im Buch kann man auch die Geschichte von Hans (Johann) Wanner nachlesen, der aus bekannt NS-feindlichem Hause stammte. Er flüchtete vor den Nazis in die Schweiz und wollte sich dort dem Widerstand anschließen. Mit dem Vorwand, sein Vater liege im Sterben, wurde er zurück nach Tirol gelockt und kurz nach der Grenze erschossen.

Diese Geschichte berichteten uns übrigens auch zahlreiche Zeitzeugen, welche wir für das Buch »Grenzgeschichten« interviewt hatten. Dieses führen wir ebenfalls in der Bibliothek

Florian Scheuba: "Ich bin ein Büchersnob"

Der Kabarettist Florian Scheuba im Gespräch mit Günther Kaindlsdtorfer über sein Verhältnis zu Büchern.

Buchvorstellung "Grenzgeschichten"

Am Dienstag, den 19. Mai, um 19 Uhr findet die Präsentation des Buches »Grenzgeschichten« im Kapitelsaal Seefeld statt.

Für das Buch wurden rund 20 ältere MitbürgerInnen aus Seefeld, Leutasch, Scharnitz und Mittenwald interviewt. Ihre Lebenserinnerungen geben ein lebendiges Bild dieser vier Orte in den letzten Jahrzehnten.

László Varvasovszky „Und als ich grub, fand ich die Zeit“

László Varvasovszkyi stellt sein Buch »Und als ich grub, fand ich die Zeitt« vor, das wir im Rahmen der Leserstimmen-Aktion angeschafft haben.

Georg Bydlinski „Wenn mein Computer kläfft, küss ich dein Rechenheft“

Geord Bydlinski über sein Buch »Wenn mein Computer kläfft, küss ich mein Rechenheft«, das wir im Rahmen der Leserstimmen-Aktion angeschafft haben.